Die Unscheinbare–auf Napoleons Wegen

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Die dritte Tour auf Elba in 2014 ist eine kleine Feierabendrunde von Lacona nach Pila und auf der Meerseite wieder zurück.  Planungsgrundlage der Tour war wieder die Kompass Isola d’Elba Wanderkarte. Startpunkt wieder einmal der schönste Camping Platz auf Elba mit direktem Strandzugang und Standplatz mit Meerblick- Camping Tallinucci in der Bucht von Golfo di Lacona. Diese Tour ist unscheinbar und erscheint einfach, ich nenne sie deshalb die Unscheinbare.

Region Übersicht

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Lacona, La Pila

Kompass Isola d’Elba 2468

Garmin .gpx Tour/Track Original

 

Tour Eckdaten

Länge 20,20 km
Höhenunterschied 686 m
Dauer 2,01 Stunden
Kondition mittel
Fahrtechnik schwer
Ø Temperatur °C 15
Ø Geschwindigkeit 10 km/h

 

Höhenprofil

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Tour Beschreibung

Ausgangspunkt der Tour ist der Camping Appartament Tallinucci in Lacona.

Man folgt der Viale del Mare  um auf die SP30 (Viale dei Golfi) zu gelangen. Dieser (Teerstraße) folgt man links abbiegend in Richtung Campo Nel elba. Ab hier geht es den kleinen Pass stetig nach oben. Ein schönes Stück Teerstraße zum Einfahren. Es hat sich gezeigt, dass dieses Teilstück am Besten Vormittags zu befahren ist. Der Verkehr hält sich wirklich in Grenzen und die Autofahrer verhalten sich rücksichtsvoll. Bei km 3,7 haben wir dann auch schon den Pass (303 hm) erreicht. Hier halten wir uns jetzt rechts und biegen auf eine Schotter Piste ab und halten uns einfach rechts (km 3,8). Hier geht es dann ein wenig ungemütlich über eine Art Kopfsteinpflaster leicht bergauf bis auf den höchsten Punkt (342 hm) des ersten Abschnittes. Von nun an geht-äs bergab. Zuerst noch auf dem breiten Kopfsteinpflaster Weg. Da werden die Unterarme und Oberschenkel schön locker geschüttelt. Bleibt konzentriert das sind fiese rund Steine die leicht rutschig sind. Der Weg endet dann aber an einer Wegkreuzung. Rechts würde man auf den Wegen von Napoleon wandeln und zum Napoleon Haus gelangen. Diese Kulturgeschichtliche Zeitreise lassen wir einfach mal aus und machen uns fertig für den technisch interessanten Teil der Tour.

 

 

Technisch ist der erste Downhill ein Highlight auf Elba , Konditionell eher im mittleren Bereich aber es ist alles fahrbar (S3 Können ist Grundvoraussetzung).

Das Ende dieses herrlichen Teilabschnittes markiert eine große alte Ruine über die ich leider noch keine Informationen herausfinden konnte. Es scheint ein wohlhabender Bauer aus der Region gewesen zu sein, den das Haus scheint mir ein wenig Venezianisch und für diese Region und den Standort ungewöhnlich groß. Mit dem Staunen über die Ruine überqueren wir die Brücke und halten uns links. Auf der breiten Schotterpiste geht es dann gemütlich bergab. Irgendwann wird die Piste dann wieder zu einer Teerstraße. Bitte passt hier besonders auf. Ihr schlängelt euch mehr oder weniger durch etliche Bauern- und Wohnhäuser durch. Hier rechnen die Autofahrer mit keinem Mountainbiker. Auch wenn die scheinbar unbefahrene Straße zum Heizen einlädt würde ich es nicht mehr machen. Mit dem Rausch des Downhills sollte man nicht die Abzweigung bei km 6,7 nach links verpassen. Ab hier halten wir uns zuerst rechts um dann in der nächsten Rechtskurve scharf nach links abzubiegen. Hier hält man sich dann zuerst links (km 7,2) um ein paar Meter weiter dann rechts abzubiegen. Wenn man diese Abbiegung verpasst findet man sich im Innenhof eines Bauern wieder – viel Spaß mit seinen Hunden. Bei km 7,45 müsst ihr auch aufpassen (Fehler im Track). Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Möglichkeit eins bedeutet, ihr fahrt den Track genauso ab wie wir und macht ein paar Meter umsonst oder Möglichkeit zwei, ihr biegt einfach rechts ab um dann gleich auf die SP25 zu gelangen. Dieser folgt man links Richtung La Pila. Heute heizen wir noch an La Pila vorbei und fahren parallel zum Flughafen bis wir bei km 8,8 links in die Via dell Acquedotto abbiegen der wir bis zum Kreisverkehr folgen. Im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen (Verkehrstechnisch korrekt ausgedrückt) – oder ihr nehmt den direkten Weg das stört hier niemanden. Jetzt befinden wir uns wieder auf der SP30 der wir bis zur Einfahrt vom Camping Ville Degli Ulivi. Den Camping Platz umrunden wir indem man mit einer schönen rechts links Kombination am Parkplatz vorbei auf einem Trampelpfad über die Wiese fahren bis wir wieder auf zivilisiertes Terrain und die Straße Traversa di Via Segagnana kommen und uns Rechts halten um selbige auch rechts gleich wieder zu verlassen.  Ab hier heißt es der Weg ist das Ziel. Wir folgen stur dem Weg der stetig und fies bergauf Richtung Ausgangspunkt führen sollte. Bei km 13 müsst ihr noch mal etwas aufpassen. Wahrscheinlich werdet ihr hier schon etwas gemütlicher unterwegs sein aber vergesst nicht hier müsst ihr euch links halten. Noch mal kurz durchatmen einen Schluck Wasser tanken und Rampe für Rampe sich nach oben schrauben. Wir hatten Glück das es bei uns bewölkt war. Bei voller Sonne möchte ich dieses gemeine bergauf Stück nicht unbedingt fahren müssen. Bei km 15,32 können wir dann etwas durchatmen es ist fasst geschafft und ihr habt einen tollen Blick aufs Meer. Kurz ausgeruht geht es dann links noch ein paar Höhenmeter gemütlich weiter bis ihr den höchsten Punkt bei 341 hm erreicht habt. Hier solltet ihr euch dann auch an der nächsten Abzweigung befinden. Wir halten uns Rechts um nach einer links rechts Kurve bei km 17,93 links abzubiegen. Ab hier immer links dem Trail folgen der zum Teil flüssig zum Teil bockig ist. Wir hatten Pech und es schüttet aus allen Eimern. Die Strecke war durch den Lehmboden extrem schmierig. Slidend durch die Büsche hat aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit dann doch riesen Spaß gemacht. Der Trail endet dann direkt auf einer Teerstraße der ihr links bis man wieder auf die SP30 gelangt, folgt. Wenn alles gut gegangen ist befindet ihr euch kurz vor Lacona und müsst nur noch rechts der SP30 folgen bis es wieder rechts zum Ausgangspunkt geht.

 

Tour Video

Die Unscheinbare–auf Napoleons Wegen

Über den Dächern von Elba– Cima del Monte

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Die nächste Tour auf Elba in 2014 führte uns aufs Dach von Elba. Ausgangslage der Tour war wieder die Kompass Isola d’Elba Wanderkarte. Startpunkt war wieder einmal der schönste Camping Platz auf Elba mit direktem Strandzugang und Standplatz mit Meerblick- Camping Tallinucci in der Bucht von Golfo di Lacona. Diese Tour folgt den Wegen des GTE.

Region Übersicht

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Lacona, Porto Azzurro, Rie nell Elba

Kartenmaterial

Kompass Isola d’Elba 2468

Garmin .gpx Tour/Track Original

 

Tour Eckdaten

Länge 41,66 km
Höhenunterschied 1.384 m
Dauer 3,4 Stunden
Kondition mittel
Fahrtechnik mittel
Ø Temperatur °C 18
Ø Geschwindigkeit 11,4 km/h

 

Höhenprofil

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Tour Beschreibung

Ausgangspunkt der Tour ist der Camping Appartament Tallinucci in Lacona.

P1000159

Man folgt der Viale del Mare  um auf die SP30 (Viale dei Golfi) zu gelangen. Dieser (Teerstraße) folgt man rechts abbiegend in Richtung Norci/Valdona (Straßenbeschilderung Porto Azzuro, Portoferraio). Bei km 17,6 sieht man links den Weg Richtung Monte Orello, der das Tourenende zeigt. Nicht wundern, wenn hier die Moto Cross Maschinen abbiegen oder herunterkommen. Der Monte Orello ist das Moto Cross Gebiet auf Elba.  Ein paar km die Straße weiter, fährt man über das Capo Pini mit herrlichem Blicküber die Badebucht von Norsi.

Der SP30 folgt man dann noch ein Stück (2,3km) bis zur Kreuzung SP26. Bis jetzt nichts spannendes. Es lässt sich leider nicht vermeiden. Wir biegen bei km 6 links auf die SP26 ein der wir ca. 400  Meter folgen um dann rechts auf die Localita Fabbrello abzubiegen. Ein gut verstecktes Holzschild (keine Ahnung ob das da immer noch ist) weist darauf hin das es ein MTB Track ist. Keine Angst der Teil der Tour ist ein wenig abenteuerlich. Zuerst ist man der Meinung durch diesen Hof kann man nicht fahren und man ist falsch. Ein kleiner Plausch mit dem Bauer der sichtlich amüsiert über uns ist bestätigt uns. Es ist der Richtige Weg und ja er geht mitten durch den Hof und nein Hunde haben uns nicht verfolgt. Jetzt müssen wir ein wenig aufpassen. an der ersten T-Kreuzung rechts abbiegend folgen wir einfach stur der Schotterpiste (gemäß GPS Track haben wir ein kleines Bergauf Warmup mit eingebaut – ok kurzum wir haben uns verfranzt) die dann zu einer Sumpfwiese mutiert (im Frühjahr). Einfach stur bleiben und dem Track bis zum nächsten Hof folgen. Den Hof passiert man bei km 7  linkerhand. Ab jetzt geht es stetig aber gemein bergauf. Bei km 8,4 kommt ihr an eine T-Kreuzung der man rechts weiter bergauf bis zur nächsten Abzweigung folgt. Hier rechts halten! Und dann die erklommenen 256 hm (C. Marchetti) gemütlich oder auch mit Speed bergab genießen und immer schön rechts abbiegen. Achtung bei km 11,3 biegen wir links ab. Jetzt ist es ein reines Teerstraßen (Via die Pontecchio) bolzen mit ein paar schönen Serpentinen Kurven bis wir wieder auf die SP26 kurz vor Porto Azzuro gelangen. Der SP26 links folgend kommen wir direkt am malerischen Hafen von Porto Azzuro an. Porto Azzuro (Elba) ist hauptsächlich von Tourismus geprägt. Legten hier früher noch die Fähren an so lebt der Ort scheinbar nur noch vom Tourismus – unser Ding war es nicht. Trotzdem gönnten wir uns (wenn man den Track folgt) P1000171eine kleine Rundfahrt am Hafen entlang und pedalieren auf Straße die Rampe zur Festung San Giacomo di Longone (auch Forte Longone oder Forte Beneventano genannt), die während der spanischen Herrschaft erbaut wurde, hoch. Forte Longone ist auch heute noch ein Gefängnis mit Meerblick um das wir lieber außen herum fahren bis wir auf die Localita Reale stoßen der wir stets links bis zur SP26 folgen.

Auf der SP26 bleiben wir jetzt ein klein wenig und gönnen uns ein paar Rennen mit Autos und Rennradfahrern bis km 21,5 wo wir dann rechts in eine Schotterpiste abbiegen. Wir bleiben auf der Piste bis rechter Hand ein Hof auftaucht hinter dem wir uns dann rechts halten müssen um nicht wieder zurück auf die SP26 zu gelangen. Der Schotterpiste folgen wir dann bis zur nächsten Teerstraße (Strada per Ortano) bei der wir scharf links abbiegen müssen. Bis hierhin haben wir uns gut erholt, den ab jetzt geht es bergauf und das bedeutet Kräfte gut einteilen den der letzte Streckenabschnitt dieses Uphills hat es wirklich in sich und das nicht nur Landschaftlich. Er wird an euren Kräften und an eurer Fahrtechnik zerren. Wer jetzt denkt es ist der richtige Zeitpunkt um eine Pause zur Stärkung zu machen – falsch. Der Punkt kommt erst noch. Aber vorher noch eine Kleinigkeit auf dem Track beachten. Bei ca. km 24 und er Bushaltestelle müssen wir links auf die Via Boni Cavo abbiegen. Nicht verpassen! Auf diesem kurzen Straßenabschnitt bleiben wir bis zum Kreisverkehr den wir auch gleich wieder an der ersten Abzweigung (SP33) rechts Richtung Rio Nell’e Elba  verlassen. Der Straße immer schön bergauf folgend kommt ihr direkt auf den Piazza del Popolo. Und jetzt machen wir Pause um den herrlichen Ausblick bei einer Tasse Cappuccino zu genießen. Nach der Pause schnappen wir unsere Bikes und fahren direkt hinter dem Cafe durch den Ort wieder bergauf. Bitte füllt eure Trinkflaschen nicht am Brunnen der Piazza del Popolo auf! Ihr könnt eure Trinkvorräte ein paar Meter der Straße der wir hinter dem Cafe hoch fahren auffüllen. Dort kommt ein Dorfbrunnen mit Trinkerwasserqualität. Ich empfehle es euch dort euren Trinkvorrat wieder aufzufüllen ihr werdet ihn noch brauchen.

Am oberen Dorfrand angekommen, biegen wir links in die Via Sabino Galletti ein. Immer schön bergauf halten bis wir auf die Passstraße (SP32) erreichen. Hier sind wir dann am Ausgangspunkt zum Dach von Elba. Und jetzt ist wirklich Pause an dem Rastplatz unter den Pinien angesagt. Ob es einen schmeckt hängt ganz davon ab ob man seinen Blick über Elba nach Portoferraio schweifen lässt oder ob man sich lieber schon mal seinen nächsten Abschnitt, den GTE nachblickt. Der GTE ist der Grande Traversata Elbana – Die Durchquerung der Insel Elba. Er verläuft quer über die ganze Insel. Also bewegen wir uns nur einen kleinen – aber einen feinen – Abschnitt auf diesem herrlichen Wegenetz.

 

Der Abschnitt vom GTE ist das Touren Highlight. Es ist anstrengend und technisch im Uphill und macht riesen Laune im technisch anspruchsvollem Downhill. Genießt dieses Highlight und schaut auch das Tour Video zum GTE an. Die ganze Strecke immer schön rechts halten. Und achtet darauf, dass ihr bei km 32,07 nicht aus versehen links auf den Track abbiegt den wir für den Hinweg gefahren sind. Ab km 32 ist es wieder eine Straße zum heizen. Denkt daran auch die Italiener heizen mit ihren Autos diese Straße euch entgegen. Das heizen hat dann auch abrupt ein Ende wenn wir die SP26 queren müssen. Ab hier bitte genau dem Track folgen und ein bisschen zick zack durch die Häuser und dem Hof fahren bis wir wieder auf freiem Gelände sind. Hier dann unbedingt links halten (kleine Track Abweichung, außer man möchte den Schlenker unbedingt auch abfahren). Ab jetzt geht es wieder ein Stück bergauf und wir befinden uns mitten im Motocross Track des Monte Orello . Breit und durchgewühlt aber ganz witzig zum abfahren. Beim Piste runter heizen müsst ihr nur noch ein mal kurz aufpassen und in eine unscheinbare kleine Abzweigung links abtauchen. Keine Angst das ist fahrbar. Aber auch hier können euch Cross Fahrer entgegenkommen. Diesen Abschnitt könnt ihr am Ende des Tour Videos ansehen.

Landschaftlich eine Highlight Tour, Konditionell und Technisch eher im mittleren Bereich außer ein paar gröbere Stellen ist alles fahrbar.

 

 

Tour Video

Tour Video Über den Dächern von Elba– Cima del Monte

Monte Calamita

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Die erste Tour auf Elba in 2014 führte uns auf den Monte Calamita. Ausgangslage der Tour war wieder die Kompass Isola d’Elba Wanderkarte. Startpunkt war wieder einmal der schönste Camping Platz auf Elba mit direktem Strandzugang und Standplatz mit Meerblick- Camping Tallinucci in der Bucht von Golfo di Lacona. Diese Tour folgt den Wegen der legendären Legend Cup und der World Cup MTB Strecken.

Region Übersicht

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Lacona, Monte Calamita

Kartenmaterial

Kompass Isola d’Elba 2468

Garmin .gpx Tour/Track Original

 

Tour Eckdaten

Länge 50,07 km
Höhenunterschied 1.191 m
Dauer 3,5 Stunden
Kondition mittel
Fahrtechnik mittel
Ø Temperatur °C 23,7
Ø Geschwindigkeit 12,9 km/h

 

Höhenprofil

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Tour Beschreibung

Ausgangspunkt der Tour ist der Camping Appartament Tallinucci in Lacona. Man folgt der Viale del Mare  um auf die SP30 (Viale dei Golfi) zu gelangen. Dieser (Teerstraße) folgt man rechts abbiegend in Richtung Norci/Valdona (Straßenbeschilderung Porto Azzuro, Portoferraio). Nach ein paar km fährt man über das Capo Pini mit herrlichem Blick auf die Ziel Destination Monte Calamita und dem Bergdorf Capoliveri. Ein paar hm weiter bei km 5, erreicht man dann schon den Ausblick von Capo Norsi mit ebenfalls einen schönen Blick über die weite Badebucht Norsi. Meist sind beide Aussichtspunkte voll mit geparkten PKWS der Badegästen.

Der SP30 folgt man dann noch ein Stück (2,3km) bis zur Kreuzung. Bis jetzt nichts spannendes. An der Kreuzung geht es dann Rechts auf die SP26 Richtung Porto Azzuro, Capoliveri. Exkurs: bei Lido scheint es dass man die SP30/26 meiden könnte. Fehlanzeige ich konnte keinen, nicht als Privato, gekennzeichneten Weg finden der über den Camping Europa oder Lido hinaus mich Richtung Capoliveri bringt. Zurück zur SP26. Dieser etwas stärker befahrenen Straße folgt man entweder (so wich ich) bis zur Abzweigung nach Capoliveri. Wer möchte kann auf dem Weg dorthin bei eine Bike & Wine Station sich an einer Übersichtstafel einen Überblick verschaffen. Alternativ kann man hier auch gleich nach der Station Rechts in einen Feldweg einbiegen und sich durch die Felder Richtung Capoliveri zu schleichen (schöne Alternative zur Straße). Über beide Wege gelangt man dann nach Capoliveri, einem ca. 4 tausend Einwohner zählendem Bergdorf mit netten Gassen und typisch italienischem Flair (Bilder zu Capoliveri). Das ist dann auch die Änderung zur Tour aus 2013. Diesmal habe ich das Sight Seeing gleich mit eingebaut um die Tour abzurunden.

Spätestens jetzt sollte man warm gefahren sein. Der eigentliche Tour Einstieg (wie im Mountainbike Magazine beschreiben) beginnt im Kreisverkehr. Die Einfahrt zur World Cup und Legend Cup ist etwas versteckt auf Holztafeln beschildert. Ab jetzt gilt es den ersten knackigen Uphill hinter sich zu bringen. Oben angekommen wird man, wenn man sich die Zeit nimmt, mit einem herrlichen Blick zurück in die Buchten von Golfo Stella und di Lacona belohnt.

Oben angekommen folgt man der World Cup Beschilderung zum ersten bergab Highlight. Nett ist am Einstieg zum World Cup Trail das Verkehrszeichen von einem 1,8m breiten Fahrweg. Nach dem Schild geht es  es auf einem Single Trail am Zaun entlang der meiner Meinung nach nicht von einem 1,8m breiten Fahrzeug befahren werden kann. Nach der Zaunfahrt gelangt man dann wieder auf einen breiteren Forst Weg . Dieser bietet herrliche Ausblickmöglichkeiten über den südlichen Küstenstreifen und schlängelt sich am Kamm entlang Richtung Meer. Am Ende des etwas breiteren Downhills mit schönen Wellen zu kontrollierten Flugphasen kreuzt man eine staubige Fahrweg. Man folgt vom Aussichtspunkt einfach den World Cup Beschilderungen und taucht hinter der Aussichtsbank in den Trail ein. Dieser Teil ist der kniffligere und ein wirklicher Single Trail. Eng, staubig, sandig, felsig alles was das Herz von technisch etwas gehobenen Teilstücken begehrt. Am Ende des Trails kommt man recht abrupt (ACHTUNG Autos von rechts die einem nicht sehen können!) auf die Straße nördlich von Innamorata. Dieser folgt man nun links Richtung Innamorata welches wir einfach der Straße folgend durchfahren. Ein kurzes bequemes Stück bergauf der Straße folgend kommen wir in einer Links Kurve an eine Abzweigung zur Legend Cup Runde der wir ab jetzt weiter folgen. Immer schön den Schildern nach folgt der landschaftlich schönste Teil der Tour. Über Lava Feld anmutende Teilstücke und alten, verlassenen Mineral Abbaugebieten (mit rostigen Baggern bestückt). Ab hier ändert sich die Route von 2013 und wird noch schöner. Wir zirkeln uns der Schotter Straße folgend wieder bergauf bis km 28,22. Hier biegen wir rechts ab in den nächsten langen für die Oberschenkel anstrengenden Downhill ein. Es ist keine Single Trail Stück. Spaß hatten wir trotzdem auf diesem teilweise extrem unterschiedlichen Teilstücken auf der Forststraßen breiten “Autobahn zum Strand”. Vor uns hatten wir eine kleine Gruppe von Equipment strotzenden Downhiller starten lassen. Trotzt für unsere Verhältnisse gemütlicher Fahrt weil mein Kumpel bei seiner ersten längeren Downhill Passage in diesem Jahr Krämpfe bekam, bald eingeholt und überholt. Ich fand dieses Teilstück spannend weil man mit allem rechnen musste und teilweise extreme Ausspülungen einen zur permanenten Konzentration zwang. In Cala Nova angekommen fährt man dann ein Stück normale Straße am Meer entlang bis man sich auf der Locallita Straccoligno befindet welcher man einfach folgt bis zur Kreuzung Via delle Lecce / Capo Perla. Hier einfach rechts halten und weiter auf der Capo Perla bis km 36,9. Hier fährt man durch das Tor links in einen Hotelgarten. Traut euch das ist der offizielle MTB Weg der am Hotel entlang zum Forte Focardo führt. Der Abstecher lohnt sich. den das kurze Teilstück vom Forte Facardo zum Strand Naregno ist ein würdiger Trail Abschluss für die Tour. Am Strand genießt dann einfach die Natur und gönnt euch ein Eis zur Stärkung für den Rückweg. Dieser führt uns schnurstracks über die SP30 zur SP26 der wir einfach gefolgt sind. Kein schöner Abschnitt aber er muss sein. Wir sind auf der SP 26 bis zur Abzweigung Richtung Lacona (SP30 – schon wieder eine SP30?) geblieben. Den Rest kennen wir von der Anfahrt zum Monte Calamita.

 

Tour Video

Elba Monte Calamita Tour

Rusel Trails – März 2014

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Mein erster 1000er in 2014 ist geschafft. Gar keine schlechte Zeit 3:08 Stunden- reine Fahrtzeit .. (Strecke mal etwas in abgewandelt http://connect.garmin.com/activity/457084533 ).

Die Bedingungen waren genial – finde ich – ab 500 hm die ersten Schneefelder, danach bis zum Gipfel Geißkopf nur noch kleinere. ABER alles bis zum Gipfel ist fahrbar . Besonders die genialen Trails bergab – ich grins jetzt noch. Oben habe ich mir dann auf der Geißkopfalm einen Salatteller in der Sonne gegönnt und hab den letzten Skifahrern zugeschaut. Ist das letzte Wochenende Ski und Hütten Betrieb. Und der Pächter am Landshuter Haus wechselt und ich hab einen Schnaps gut wenn ich im Sommer wider komme . Ok aber nun zur anderen Seite. Nach Salat und Cola gestärkt in den Freeride und den Country Flow – GENIAL – Country Flow mit Schnee und in den anspruchsvolleren Passagen freie Fahrt. YES i did it first in 2014 !!! Bergauf dann auf dieser Seite nicht so der Spaß. Ok ist bergauf und hie musste ich 30m schieben wegen Puste alle  – von wegen da lag nur so weiches weißes Zeugs rum. Bergab dann vom Gipfel über den 3er und 1er was geht runter geheizt. Bin erstaunt darüber wie locker das heute alles ging.

Zum Setup – ich hab einen neuen Liebling – Hans Dampf – lässt sich super locker fahren und zieht merklich weniger Kraft aus den Beinen wie der Maxxis Minion. Maxxis bleibt aber mein Favorit für Bikepark und Heli Session im Vinschgau. Der Hans hat halt dann doch den Vorteil das man ihn mit min 1,6 bar fahren kann un der Gummi irgendwie so ein Zwischending von weich aber dann doch nicht ist – weiß auch nicht wie ich das besser Beschreiben soll. Der Maxxis Minion DH ist einfach der härtere und muss zwingend mit 2,0 bar gefahren werden sonst haut er aus der Felge ab.

Setup nach Service ist Perfekt!

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Hometrails Landshut

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Mein Trainings Revier in Landshut. Der Kurzfilm soll euch ein paar Eindrücke von meinen Hometrails vermitteln. Die Region Landshut hat für Enduro/Freeride Trainingseinheiten einiges zu bieten. Klar die Vielfalt einer Voralpenregion kann es nicht sein. Hier geht es vielmehr um kurze Trainingseinheiten für Fahrtechnik. Konditionell und technisch anspruchsvollere Kletterpassagen gibt es leider nur in geringer Anzahl.

 

 

Part 2 – MTB Touren von mobilen Geräten auf den Edge 705 übertragen.

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Immer noch die gleiche Herausforderung im Zeitalter von Tablet und Smartphone? Scheinbar schon. Aus der Lösungsbetrachtung habe ich die Variante Laptop und Netbook ausgenommen.

Welche Ziele möchte ich erreichen?

  • MTB Routen vor Ort aus den gängigen Portalen auf den Edge 705 übertragen. (J)
  • MTB Routen online und offline auf einem Tablet planen und auf den Edge 705 übertragen. (J)

Meine Ausgangssituation Hardware:

  • Galaxy Note 10.1 – Android (4.1.2)
  • Samsung USB Connection Kit (P30pin)

Für den Test verwendete Software:

 

MTB Routen vor Ort aus den gängigen Portalen auf den Edge 705 übertragen.

Bei unserem in dieser Versuchsreihe verwendeten Galaxy Note 10.1 kommt uns der Android USB Host Ansatz zu Gute. Mittels des USB Connection Kit (beinhaltet zwei Adapter sollte es möglich sein Daten auf den Edge 705 zu übertragen. Einen für direkten USB Kabel Verbindung und einen Zweiten für SD Karten (ACHTUNG Bitte micro/mini SD Adapter am besten gleich in den Stick zur Aufbewahrung stecken! Wird ansonsten sehr leicht zu Hause vergessen).

Erster erfolgloser Versuch direkte USB Verbindung Edge 705

Der Edge startet nach dem Herstellen der Verbindung mit dem Galaxy Note 10.0 im PC-Modus. Leider wird er nicht als USB Storage erkannt. Verwendet man anstatt dessen einen USB Stick (FAT32) wird dieser als UsbDriveA sofort erkannt.

Zweiter erfolgreicher Versuch USB SD Card Adapter

Erfolgreich hingegen verlief der Versuch auf die micro SD Karte des Edge 705 direkt zuzugreifen. Mit dem micro SD Adapter im USB SD Karten Adapter erhält man sofort den UsbDriveA Inhalt angezeigt. Jetzt kann dieser für ein File Copy benutzt werden.

Tour von GPS Tour Info laden

Da es, im Gegensatz zu GPSies, keine App gibt, wird dies über einen Internet Browser erledigt. Dazu wie gewohnt den Chrome oder internen Internet Browser starten und die Tour Portal Adresse eingeben ( http://www.gps-tour.info ). Dann die gewünschte Tour suchen und das .gpx oder .tcx File im Download Bereich herunterladen. Der Download landet dann unter /storage/extSdCard/Download.

Tour File auf Garmin Speicherkarte übertragen.

Dazu bediene ich mich dem ES Datei Explorer. Tour File (.gpx) im Download Ordner länger gedrückt halten und dann „Kopieren nach“ auswählen. Im Dialog dann /storage/UsbDriveA/garmin/GPX auswählen und mit OK bestätigen. Wenn man vorher noch einen sprechenden Namen vergeben möchte, einfach die Datei umbenennen und ggf. im File die Metadaten Info <name> ändern. Dazu wiederum im ES Datei Explorer länger auf der .gpx Datei verweilen und „Öffnen mit“ auswählen. Danach Text auswählen und dann seinen favorisierten .txt Editor auswählen (bei mir ES Notizeditor), die Änderungen der Metadaten durchführen und die Datei speichern und schließen.

Trick-Tip

Mit den Jahren sammelt man sich seine Touren aus den unterschiedlichsten Quellen zusammen. Um diese nicht nur im Zugriff zu haben wenn man zu Hause vor dem PC sitzt, habe ich mir eine dropbox Speicher zur Ablage all meiner GPS Daten eingerichtet – skydrive oder Google Drive tut es auch. Das Schöne daran ist, dass man direkt aus dem ES Datei Explorer Zugriff auf seinen Online Speicher hat um Touren oder .img Files von Garmin auf sein Gerät zu bekommen, auch wenn man unterwegs ist. Ein WLAN bekommt man inzwischen fast überall.

 

MTB Routen online und offline auf einem Tablet planen und auf den Edge 705 übertragen

Wissenswertes zum Kartenmaterial

 

Eigenes Kartenmaterial

Bevor ihr euch das Kartenmaterial auf euer Galaxy Note 10.1 kopiert (was über die USB Verbindung zum W8 Rechner am schnellsten geht) solltet ihr in den jeweiligen Einstellungen der Anwendung die Speicherplatz Einstellungen ändern. Jeder Android User sollte wissen, dass das die irreführende Bezeichnung sdcard lediglich eine Partition des internen Speichers des Gerätes ist. Die tatsächliche externe SDCard findet ihr unter starage/extSdCard! Locus Pro geht für das Einbinden von eigenen Karten einen anderen Weg als OruxMaps. Bei Locus Pro können beliebige Ordner mit Karteninhalten referenziert werden. Diese werden beim Start von Locus automatisch durchsucht. Die Einstellung dafür findet ihr in der Allgemeinen Einstellung unter „Verschiedenes – Verzeichnis mit Karten“. Locus Pro ist beim Installieren etwas schlauer als OruxMaps und legt die Datenverzeichnisse der App bereits auf der extSdCard an. Bei OruxMaps muss man sich eine Kopie des gesamten Ordners vom internen sdcard Speicher auf der externen (extSdCard ) SDCard anlegen und in OruxMaps in den Einstellungen (unter Karten) den Speicherort der Karten der DEM Dateien und der Overlays neu zuweisen. Beachtenswert ist hier der notwendige double Tap auf den gewünschten Ordner um diesen auszuwählen!

Die Installation der Karten

http://www.openandromaps.org/. Auf die Installation der Karten für beide im Test befindlichen Kartensoftwares verzichte ich hier. Das wird ebenfalls auf der OpenAndroMaps Seite in Video Blogs gut und ausreichend erklärt http://www.openandromaps.org/installation.

Wer die Unterstützung von Garmin .img Karten als zwingend betrachtet, der kann ab sofort ausschließlich mit OruxMaps weiter arbeiten, den nativ unterstützt ausschließlich OruxMaps dieses Format. Wer hier mehrere .img Karten, die ich mit MapInstall auf das Galaxy übertragen habe, benennt den jeweiligen generierten Kartensetup einfach um. Um einen Eindruck der Kartendarstellung von auf OSM – openmtbmap.org basierten und durch Garmin MapInstall generierten Karten zu erhalten hier ein Darstellungsvergleich.

OruxMap – .img Karte alps_openmtb (Offline)

OruxMap – OSM – openandromaps (Offline Karte)

OruxMap – OSM – Cyclemap (Online)

Locus Pro – OSM – Online Cyclemaps (Online)

Locus Pro – OSM – Offline Extrakt aus Online Cyclemaps

Locus Pro – Offline Karte openandromaps.org mit MTB Theme

Online Karten und Offline Extrakte erspare ich mir. Ich habe es mit kleinen Ausschnitten sowohl über OruxMaps wie auch über Locus Pro erprobt und zum Schluss gekommen, dass es wirklich nur mit kleinen Ausschnitten möglich ist und da hat OruxMaps klar die Nase vorne, weil umsonst möglich, auch wenn mit der Download Beschränkung von 512MB wirklich nur kleine Ausschnitte mit den sinnvollen Zoomlevelstufen 10 – 17 (20 bei Google Earth und Microsoft Maps) möglich sind. Bei Locus muss man immer bezahlen unterliegt dann jedoch keiner Größenbeschränkung.

Wer die Wahl hat hat die Qual bewahrheitet sich bei den unterschiedlichen Ergebnissen aus beiden Programmen. Da ich mir beide gekauft habe, werde ich auch beide weiterhin verwenden. Online Karten scheinen für die Tour Planung die bessere Wahl zu sein. Offline Karten und hier besonders die openandromaps.org Karten haben noch nicht so viele Details und Wege verzeichnet.

Funktionsumfang OruxMaps vs. Locus Pro

Wer einen vielfältigen Funktionsumfang wünscht kommt an Locus Pro nicht vorbei, es liegt eindeutig vor OruxMaps. Einer der wesentlichsten Unterschiede und auch der Grund schlechthin, sind die Add On Möglichkeiten von Locus Pro und die Suche! Gerade bei der Suche finde ich OruxMaps im direkten Vergleich extrem schwach.

Suche Screen Locus Maps

Suche Screen OruxMaps

Im Vergleich die eher dürftigen Suchfunktionen von OruxMaps. Insbesondere die fehlende Suche nach Adressen fällt mir negativ auf. Wer mehr aus seiner Kartenanwendung im Rucksack machen möchte greift meiner Meinung nach lieber zu Locus Pro.

Planen einer Tour mit Locus Pro

Gestaltet sich denkbar einfach und geht dank der detaillierten Setup Möglichkeiten zur Tour Erstellung schnell von der Hand. Bevor man jedoch eine Tour erstellt hier ein paar Einstellungshinweise für eine MTB Tour. Zur Erstellung einer Tour auf der Hauptseite (Kartendarstellung) im Menüpunkt – Funktionen – auswählen. Dort dann über die Funktios-Vielfalt staunen und Route hinzufügen & messen auswählen. Auf der Karte erscheint jetzt ein rotes Kreuz und im unteren Bereich ein Funktionsblock. Zuallererst über das Werkzeugsymbol den Schnelleintrag aktivieren (dies ermöglicht das Setzen von Wegpunkten durch Fingertaps). Wie durchdacht die Anwendung ist sieht man auch hier wieder. Es wird ein Direktlink zum Online Handbuch angeboten – Nice. Jetzt sollte man noch die Routen Optionen festlegen. Dazu auf das Routen Symbol tappen und im Zwischendialogfenster ganz oben rechts Basiseinstellungen zur Navigation einstellen. Insbesonder die Quelle zu Routenberechnung auf „Yours“ ändern. Hier kann man auch die Pixelbreite und die Farbe der Tour wählen. Wieder zurück im Zwischendialogfenster noch das Feld „Nur die Route (keine Navigation)“ aktivieren und den gewünschten Tourmodus wählen. Und schon kann es losgehen. Ein paar Bilder dazu.

Quick Track – automatisches Positionieren des Tracks.

 

Wegpunkte einzeln bearbeiten ist möglich (Symbole, Beschreibung, Fotos uvm.)

Oder einfach den Track auf Google Earth sich mal anzeigen lassen (Online!)

Nach der Planung kann man nun den Track speichern, wobei man hier Kategorien vergeben kann um später eine bessere Organisation bei vielen Tracks sicher zu stellen. Ein schönes Feature für Track Junkies. Seine angelegten oder importierten Tracks werden unter Daten übersichtlich angezeigt. Hier kann man nun den Track exportieren um diesen dann auf sein Garmin Gerät zu übertragen. Dazu den Track aktivieren (Mehrfachauswahl ist möglich) und Export tappen.

Spannend ist beim Export die letzte Option „Mit Garmin kompatibel“ – Nice Shot.

Nach dem Export findet ihr die Daten unter dem Pfad den ihr für die Kartenablage gewählt habt, bei mir /storage/extSdCard/Locus/Export. Den Transfer der Daten zum Garmin ist ja bereits oben beschrieben. Jetzt kann man am Edge 705 die Navigation unter Zieleingabe Gespeich. Strecken starten.

Viel Erfolg und Spaß mit eurer Offline Tour Planung.