Part 1 – MTB Touren von mobilen Geräten auf den Edge 705 übertragen.
Eine neue Herausforderung im Zeitalter von Tablet und Smartphone? Scheinbar schon. Aus der Lösungsbetrachtung habe ich die Variante Laptop und Netbook ausgenommen.
Welche Ziele möchte ich erreichen?
- MTB Routen vor Ort aus den gängigen Portalen auf den Edge 705 übertragen.
- MTB Routen online und offline auf einem Tablet planen und auf den Edge 705 übertragen.
- MTB Routen online und offline auf dem Smartphone planen und auf den Edge 705 übertragen.
Meine Ausgangssituation Hardware:
- iPAD der ersten Generation (5.1.1 Bild: 9B206)
- Xperia Arc S Android (4.0.4)
Für den Test verwendete Software:
- Android
ES Datei Explorer
Für den Test vorgesehene Software:
Grundproblematik besteht in der Konnektivität des Edge 705. Bekanntliche Schwachstellen sind die im iOS Umfeld nicht bzw. unzureichende USB Host Unterstützung. Bei Android sieht die Sache schon ein wenig besser aus. Mit der USB OTG Unterstützung hat man nicht nur theoretische die Möglichkeit USB Devices wie Mouse, Tastatur und eben USB Sticks zu betreiben. Voraussetzung das Gerät selbst hat einen USB Anschluss. Was wiederum fast kein Gerät hat. Die meisten Hersteller beschränken sich auf einen Mirco USB Anschluss (Achtung hier gibt es Typ-A und Typ-B zu unterscheiden!). Daher benötigt man für die erste Herausforderung, eine funktionierende Verbindungsmöglichkeit.
Die Konnektivität mit dem iPad geht ausschließlich über das optionale Camera Connection Kit.
Das bietet zwar eine USB und eine SD Karten Verbindung an, jedoch reagiert eine Edge 705 USB Verbindung mit dem iPad erwartungsgemäß nicht. Bleibt bei iOS nur noch die Möglichkeit über den SD Kartenleser. Womit wir schon beim nächsten Problem wären. Erstens müssen wir hier die im Edge verwendetet microSD Karten ausbauen und man benötigt dann permanent einen zusätzlichen micorSD auf SD Card Adapter. Den ich empfehle im Connection Kit Adapter nach Verwendung aufzubewahren um dem Vergesslichkeitsaspekt entgegenzuwirken.
Für die Verbindung mit dem Xperia Arc S habe ich mir folgenden Adapter gekauft.
Auch hier gilt es der besonderen Aufmerksamkeit des Vergesslichkeitsaspektes.
Unser erstes Ziel besteht im Übertragen von Routen auf den Edge 705 aus MTB Routen Portalen (oder privaten Blogs). Zu erst möchte ich mich auf die Portale zum Testen einigen. zur Anwendung kommen
- GPSies und seine Apps für iOS und Android
- GPS Tour-Info – keine Apps möglich
- WordPress Blogs (Woidriders und Meine kleine Welt).
Starten wir mit dem iPad und seinen scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. Als erstes der Versuch mittels USB Adapter den Edge 705 am iPad anzuschließen. In der kurzen Video Sequenz sieht man die Reaktion des Edge. Im ausgeschalteten Zustand wird die Verbindung hergestellt. Der Edge startet nach ein paar Sekunden und zeigt auch eine Datenverbindung an um dann ein paar Sekunden später in den Ladezustand zu wechseln. Eine mir offiziell bekannte Lösung (ohne Jailbreak) gibt es nicht. Ein angeschlossener USB- Edge 705 (und USB Stick) bleibt nutzlos, weil iOS nur Fotodateien aus einem DCIM-Ordner in der Foto App einlesen kann.
Nächster Versuch microSD Karte mit Adapter. Auch hier unterliegen wir der identischen Apple Beschränkung. Es können nur Foto oder Video Dateien zum iPad übertragen werden. Einen umgekehrten Weg gibt es ohne Jailbreak nicht. Kurz zusammengefasst die eingeschränkten Möglichkeiten des Datentransfers für iPAd und Co.
Das Camera Connection Kit kann Fotos in den Formaten JPEG und RAW, sowie SD- und HD-Videoformate, einschließlich H.264 und MPEG-4 übertragen.
Das Übertragen von Daten für iOS funktioniert . Es gibt jedoch dabei einiges zu beachten:
- Der USB-Stick oder die SD Karte muss mit FAT32 oder NTFS formatiert sein.
- Es muss ein Ordner \DCIM angelegt sein.
- Die Bilder und Videos müssen sich in diesem Ordner \DCIM befinden.
- Dabei dürfen die Namen der Dateien nicht länger als 8 Zeichen sein und keine Leerzeichen enthalten, sonst sind sie umzubenennen.
- Es wird nicht jeder USB-Stick akzeptiert, teilweise meldet das iPad, das Gerät würde zu viel Strom brauchen.
Den besten Erfolg gibt es, wenn die Dateinamen unverändert von der Digitalkamera kopiert wurden, am besten genau mit den Ordnern, die sie auch auf der SD-Karte haben.
Mehr Freiheit besteht nur mit einem Jailbreak und der App iFile, die über Cydia geladen wird. Es ist dann kein \DCIM-Ordner erforderlich und es lassen sich auch andere Dateien als Fotos und Videos übertragen. Näher darauf eingehen möchte ich nicht da es auch nicht zur eigentlichen Lösungsfindung beiträgt und nicht legal ist.
Damit endet der Versuch einer Lösung für iOS für die einfache Anforderung – MTB Routen vor Ort aus den gängigen Portalen auf den Edge 705 übertragen.
Wenn ein direktes Übertragen nicht möglich ist, bleibt nur eine Kombination von iPad, einem Cloud Speicher und einem Android Handy. Auf diese Möglichkeit gehe ich später ein, da wir dazu erst eine Lösung für Android und Garmin erarbeiten müssen.
Fazit: Ein direktes Übertragen von Daten mit iOS auf den Edge 705 aus online verfügbaren Portalen ist legal nicht möglich.
Einen Schritt zurück. Ausgangslage ist immer noch die Gleiche. Wir möchten aus einem der genannten Online Portale einen MTB Tour herunterladen und auf den Edge 705 übertragen. Android sieht dazu immerhin schon mal eine USB Host Funktion von Grund auf vor. Unterstützt das Handy noch OTG (USB on the go) erweitern sich die Möglichkeiten schlagartig. Gemäß Dokumentation unterstützt mein Xperia Arc S OTG. Eine Mouse, eine Tastatur und eben ein USB-Stick sollten schlagartig nutzbar sein. Soweit zur Theorie.
Ein erster Test der OTG Funktionsfähigkeit wird mit einer Tastatur und einer Mouse durchgeführt. In der nächsten Video Sequenz zeige ich kurz die Mouse Lösung und ansatzweise deren Funktionsweise. Ein erster Erfolg, OTG mit den Basis Geräten Tastatur und Mouse funktionieren. Um dem ersten einfachen Ziel jedoch einen Schritt näher zu kommen benötigen wir einen funktionierenden USB Stick und hier im speziellen auch noch den Zugriff auf den Edge 705 Massenspeicher. Dazu habe ich erst einmal die USB Verbindungsmodus am Handy auf Massenspeichermodus (MCS) eingestellt.
Zuerst formatierte ich einen 1GB USB Stick auf FAT32 und einen weiteren 8GB Stick auf extFAT. Auf beide kopierte ich eine 1,2 MB .jpg Bilddatei im Root Verzeichnis.
Nach dem Verbinden leuchtet die Lampe am USB Stick, was bedeutet, dass dieser mit Strom versorgt wird und somit das Kabel vom Grundsatz funktioniert. Als nächsteswollte ich sehen, ob man auf die abgelegte Bilddatei zugriff hat. Über den ES Datei Explorer müsste der default Ordner usbDevice oder usbStorage angezeigt werden. Doch leider nein.
Mein ARC S unterstützt leider out of the Box
kein USB Storage, was bedeutet, dass nach dem anschließen erst einmal gar nichts passiert. Auf Nachfrage bei Tante Google wird man auf
einige Tools aufmerksam gemacht. Einige davon kosten Euros andere wiederum sind kostenlos. Beginnen wir mit dem Test eines kostenlosem Zusatz Tool mit dem Namen “USB Host Contoller”. Endstation mit meinem Handy. Über ein “Please Wait” geht es nicht hinaus. Nächster Versuch mit USB Host Diagnostics.
Ein kleiner Schritt vorwärts. Zumindest hängt sich die App nicht auf und liefert Informationen. Mehr aber auch nicht. Etliche kostenlose Programme später habe ich aufgegeben. Keine der Programme stellte mir eine Verbindung zum externen Speicher her (getestet habe ich USB Sticks mit FAT32 sowie den Edge 705). Auch hier habe ich extra auf Lösungen wie rooten und andere Firmware verzichtet. Ich wünsche eine Lösung, die es mir erlaubt mit einer unveränderten Handy Software Daten auf externe Speichermedien zu schreiben. Für alle mir bis dato bekannten Lösungsvorschläge von Tante Google müsste ich mein Handy rooten und würde damit die Garantie verlieren.
Da der Bedarf nach einer Lösung weiter vorliegt, dann eben die etwas aufwändigere Variante über eine microSD Karte. Es gilt immer noch eine Lösung für das erste Ziel, MTB Routen vor Ort aus den gängigen Portalen auf den Edge 705 übertragen, zu finden. iOS können wir bei dieser Lösungssuche aus oben erwähnten Gründen links liegen lassen, da ein Übertrag von Daten auf eine SD Karte selbst mit dem Camera Connection Kit nicht möglich ist. Bleibt also für die reine Datenübertragung nur noch das Xperia Arc S übrig. Leider ist die microSD Karte des Handys unter dem Akku verbaut und somit nicht einfach zugänglich. Ich müsste ergo jedes mal, wenn ich eine Tour übertragen möchte, das Handy auseinandernehmen und die microSD Karte wechseln. Bei der online Suche und dem Abspeichern der .gpx oder .tcs Dateien ist es eine Notlösung die funktioniert. Ein Problem bleibt jedoch weiter ungelöst. Wenn ich offline Touren am Handy planen möchte, benötige ich die microSD Karte auf der die Karten gespeichert sind für die Planung. Somit müsste ich das Handy um eine neue Tour zu übertragen zweimal auseinanderbauen um die jeweils für die Aktion notwendige microSD Karte zu wechseln. Aus diesem Grund lasse ich es als Notlösung stehen, schenke dem aber keine weitere Bedeutung.
Mit diesem ernüchternden Versuch können alle weiteren Schritte beendet werden, den es gibt keine einfache Lösung für die entscheidende Herausforderung eines simplen File copy auf ein Edge 705 über USB mit den mir zur Verfügung stehenden Geräten.
Ein kleiner Ausblick auf Geräte wie z.B. das Samsung Galaxy Note 10.1 oder alternative Geräteklassen wie Convertibles z.B. das Lenovo ideaPad Yoga, lassen auf Lösungen hoffen. Nur besitze ich diese noch nicht.
Elba kreuz und quer durch Serra del Literno, Pagio Accotta und auf den Monte Perone
Die dritte Tour auf Elba durch Serra del Literno und Pagio Accotta auf den Monte Perone. Ausgangslage der Tour war diesmal die Kompass Isola d’Elba Wanderkarte. Startpunkt war wieder einmal der schönste Camping Platz auf Elba mit direktem Strandzugang und Standplatz mit Meerblick- Camping Tallinucci in der Bucht von Golfo di Lacona. Diese Tour ist der Versuch Pfade und Querverbindungen ausfindig zu machen die a) in den Wanderkarten verzeichnet sind und b) über die Openstreet MTB Maps erkennbar sind. Kurzum ein Versuch den es sich lohnt nachzufahren. Bitte jedoch nicht als wirklich ernsthafte Tour sondern eher als Tortur mit lohnenden Uphills und Trails.
Region Übersicht
Lacona, La Pila, Sant Ilario, Monte Perone; Monte Capanne
Kartenmaterial
Garmin .gpx Tour/Track Original
Tour Eckdaten
|
Länge |
48,39 km |
|
Höhenunterschied |
1.688 m |
|
Dauer |
4 Stunden |
|
Kondition |
mittel |
|
Fahrtechnik |
mittel |
Höhenprofil
Tour Beschreibung
Ausgangspunkt der Tour ist der Camping Appartement Tallinucci in Lacona. Zum aufwärmen machte ich mich auf die Suche nach einem Querverbinder zum GTE (65) mit de Ziel Monte S. Martino. Der erste Versuch führt geradewegs nach C. Mibelli. Eigentlich sollte vorher noch eine Abzweigung in den in der Karte eingezeichneten Fußweg Nr. 56 existieren. Mag sein ich fand ihn nicht. Zurück und zur Aufwärmphase II. Nun wollte ich den 52iger Karrenweg in der Serra del Nero finden, der laut Karte ebenfalls zum GTE 65 führen soll. Doch auch hier wurde ich trotzt einiger kurzen Abstecher nicht fündig und musste wieder umkehren. Positiv gesehen ein wunderbarer warmup mit ein paar schönen Aussichten über die Bucht von Lacona.
Ab jetzt erfolgt der eigentliche Tour Einstieg. Auf der SP30 in Richtung Westen erklimmen wir ohne viel Verkehr (war zur Mittagszeit) einfach aber stetig am Stück 300hm auf den Passo d. Monumento. Hier rechts ab auf den Fußweg Nr. 48 (nicht gekennzeichnet). Stetig auf übergroßen Kopfsteinpflaster ähnlichem Belag, fahren wir zwischen der 250m – 300m ü.d.M. bis zu einer großen Kreuzung der Wanderwege. Hier befindet sich der Einstieg in den schönsten Trail den ich auf Elba gefahren bin. Der legendäre GTE Teilabschnitt Nr. 44. Auf der Single Trail Skala (STS) zwischen 2 –3 in Teilabschnitten bis zu 4 einzuwerten. Den GTE 44 genießen wir bis wir an den Rand von Colle di Procchio erreichen. Um nicht wieder auf einer Straße fahren zu müssen, startete ich den Versuch La Pila über den Hügel Monte Bacille (177m ü.d.M.) zu erreichen. Über einen fahrbaren Forstweg Richtung Norden wieder bergauf bis zu einer bekannten Kreuzung. Später nannte ich diese “Kreuzung der Verirrung”. Der erste Versuch nach La Pila zu gelangen endetet an einem Bauernhof mit gezählten 21 laut kläffenden Hunden, die die Durchfahrt belagerten. Da kein Bauer oder Mensch in Sicht war entschied ich mich meine Beine zu behalten und einen alternativen Weg zu finden. Mit dem Ehrgeiz nicht zweimal den geleichen Weg zu befahren hielt ich mich diesmal links und verschwand im Wald. Der anfangs noch recht passable Weg entpuppte sich später als ein mit Schrotflinten Munition übersäter Jägerpfad, der durch wildes Gestrüpp und Flussbete führt. Nur mit dem Ziel wieder an der Kreuzung der Verirrung zu gelangen. Um endlich nach La Pila zu gelangen ab durch die Mitte und einen schmalen, sandigen und steilen Pfad bergab folgen. Nach einem etwas anstrengenderem zwischen Stück freut man sich auf die Forstraße die man nach umfahren des Bauhofes nach dem Sand Trail erreicht. Diese wird dann schnell zu einer Teerstraße und endet in der Via Filetto in Bonalaccia. Parallel zum Flughafen geht es dann auf der Via della Bonalaccia bis zur T-Kreuzung auf die SP25. Dieser folgt man Richtung La Pila. In Pila folgt man der Via della Madonnina in Richtung Sant Ilario (in Campo). Bis nach Sant Illario fährt man auf einer wenig befahrenen Straße die 200hm bergauf. Auf dem Weg zurückblickend hat man immer wieder schöne Ausblickmöglichkeiten in den 6 Spitzkehren. In Sant Illario angekommen trifft man sich am zentralen Dorfbrunnen um seine Wasservorräte aufzufüllen. Den das nun folgende Teilstück führt weiter bergauf. Was auf einen zukommet kann man schon teilweise erblicken. Nach einer kurzen Stärkung und den ungläubigen Blicken von ein paar italienischer MTBlern, die gerade bergab die Strecke gefahren sind, pedalieren wir die Klosteranlage links liegend lassen, Richtung Monte Perone (630m ü.d.M.). Den Monte Capanne im Blick wollte ich das Meisterstück vollbringen und auch diesen Berg mit dem MTB erklimmen. Den nun folgenden Abstecher kann, muss man sich nicht ersparen. Er führt erst einmal steil bergauf. Links abzweigend lasse ich den 7er Wanderweg liegen (den hebe ich mir für eine andere Tour auf) und versuchte mich auf direktem Weg den GTE 5 folgend. Nach 1 Std. fahren/schieben/tragen entschied ich mich umzukehren. Später wanderte wir diesen Abschnitt bis auf den Monte Capanne hinauf. Diese Wanderung bewies es, der GTE 4 ist nicht für Mountainbikes gedacht und geeignet.
Und so begann der Rückweg nach La Pila. Ich entschied mich für keine weiteren Abendheuer und genoss die zuvor hart erarbeiteten Höhenmeter bergab in einem Stück bis nach La Pila. In La Pila entschied ich mich dann, nicht zuletzt auf Grund der fortgeschrittenen Zeit, für den schnellsten Heimweg über die SP30. Alternativ könnte man hier noch die Spitze um den Monte Fonza (Küstenweg Nr. 47) auf den Weg nach Lacona mit nehmen. Ich rollte lieber nach der anstrengenden Tour, gemütlich die letzten Kilometer ohne Abendheuer den Passo d. Monumento Richtung Lacona runter.
Viele Fotos habe ich nicht auf der Tour gemacht. Trotzdem ein paar wenig Eindrücke vom GTE 44 und einer Aussicht auf dem Versuch den GTE 5 mit dem MTB zu meistern.
Elba–Rund um den Monte Mar di Capanna
Die zweite Tour auf Elba führte mich durch Porto Azzurro und um den Monte Mar die Capanna. Diese Tour plante ich ohne GPS Ausgangsmaterial, rein auf der Karte. Ausgangsposition war wieder, einer unserer Meinung nach schönste Camping Platz auf Elba, mit direktem Strandzugang und Standplatz mit Meerblick- Camping Tallinucci, in der Bucht von Golfo di Lacona.
Region Übersicht
Kartenmaterial
Garmin .tcx Tour/Track Original
verkürzte Tour von GPS Tour.Info
Tour Eckdaten
| Länge | 54,8 km |
| Höhenunterschied | 1.269 m |
| Dauer | 5 Stunden |
| Kondition | mittel |
| Fahrtechnik | mittel |
Höhenprofil
Tour Beschreibung
Ausgangspunkt der Tour ist der Camping Appartament Tallinucci in Lacona. Zum einrollen nimmt man die Viale del Golfi (Teerstraße) in Richtung Norci/Valdona (Straßenbeschilderung Porto Azzuro, Portoferraio). Nach ein paar km fährt man über das Capo Pini mit herrlichem Blick auf die Ziel Destination Monte Calamita und dem Bergdorf Capoliveri. Ein paar hm weiter erreicht man dann schon den Ausblick von Capo Norsi mit ebenfalls einen schönen Blick über die weite Badebucht Norsi. Meist sind beide Aussichtspunkte voll mit geparkten PKWS der Badegästen.
Der SP30 folgt man dann noch ein Stück (2,3km) bis zur Kreuzung. Bis jetzt nichts spannendes. An der Kreuzung geht es dann Rechts auf die SP26 Richtung Porto Azzuro, Capoliveri. Exkurs: bei Lido scheint es dass man die SP30/26 meiden könnte. Fehlanzeige ich konnte keinen, nicht als Privato, gekennzeichneten Weg finden der über den Camping Europa oder Lido hinaus mich Richtung Capoliveri bringt. Zurück zur SP26. Dieser etwas stärker befahrenen Straße folgt man entweder (so wich ich) bis zur Abzweigung nach Capoliveri. Wer möchte kann auf dem Weg dorthin bei eine Bike & Wine Station sich an einer Übersichtstafel einen Überblick verschaffen. Gleich nach der Station Rechts in einen Feldweg einbiegen und sich durch die Felder Richtung Capoliveri schleichen (schöne Alternative zur Straße). Über beide Wege gelangt man dann zur Kreuzung nach Capoliveri, einem ca. 4 tausend Einwohner zählendem Bergdorf mit netten Gassen und typisch italienischem Flair (Bilder zu Capoliveri). Wir fahren aber diesmal weiter in Richtung Porto Azzurro. Dieser an der Ostküste Elba gelegener Ort (Bilder zu Porto Azzurro) ist ein richtiger Touristen Punkt mit, zugegeben schönen kleinen typisch italienischen Gassen. Über dem Ort befindet sich die Festung San Giacomo, die heute als Gefängnis Verwendung findet und nicht zugänglich ist. Trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen einen kleinen Abstecher auf die Burg zu unternehmen um Höhenmeter zu sammeln. Oben angekommen gibt es nichts besonderes zu sehen, nicht einmal einen schönen Ausblick.
Spätestens jetzt sollte man warm gefahren sein. Eine kleine Tour durch den Ort lohnt sich übrigens, wenn man bereit ist sein Bike durch die Touristenströme zu schieben!
Jetzt kommt der erste etwas spannendere Teil der Tour. Ich taufte diesen Abschnitt “auf der Suche nach dem Gran Transversale Elba (GTE)”. Nach der Karte zu urteilen, müsste ein Wanderweg zwischen der Wallfahrtskirche Madonna die Monserrato liegen, der bei M. Castello direkt auf den GTE führt. Leider nein – oder besser mit dem Bike nicht zu machen. Ich versuchte mich mit unterschiedlichen Einstiegen, scheiterte aber jedes mal und gab schließlich auf. Zuvor jedoch sollte man es sich gönnen – natürlich nur wenn keine Wallfahrer unterwegs sind – die Stufen mit dem Bike bis zur Kirche zu erklimmen (alles fahrbar bis auf die letzten Stufen!). Oben angekommen findet man einen schönen, überdachten Vorplatz mit herrlicher Aussicht. Kurz ausgeruht, ein paar Fotos geschossen und schon ging es die Treppen mit dem Bike abwärts zurück auf die Via Provinciale Est. Immer noch auf der Suche nach einer Querung zum GTE versuchte ich mich dann Richtung Residence Gavillas. Laut Karte sollte man hier auf den Wanderweg 83 gelangen. Leider nein. Mich schreckten laut kläffende Hunde und nicht wirklich vorhandene Wege ab weiter zu suchen. Folglich zurück zur Via Provinciale Est. Bevor ich aber die Tour auf der wenig befahrenen SP26 weiter fahre, mache ich noch einen kurzen Abstecher zum Caletta di Barbarossa um die dortigen Camping Plätze zu erkunden. Kurzum wir blieben bei unserem bis zum Ende.
Der nächste Tour Abschnitt führte mich auf der SP26 nach Rio Nell’elba. Auch dieser Ort mit seinen verwinkelten Gassen ist ein kleines Juwel auf Elba. Ich lasse den Ort rechter Hand liegen und biege gleich beim Ortseingang links (im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt
) in die Via del Volteraio (SP32) ab. Ab hier geht es mäßig aber stetig 150 hm auf geteerter und wenig befahrener Straße bergauf. Oben am Pass angekommen erreicht man einen Rastplatz mit Bänken unter den Schatten spendenden und duftenden Pinien mit Blick auf den vor sich liegenden GTE und meinem nächsten Ziel, den Cima de Monte (516 m.ü.M.). Das nun vor einem liegende Teilstück der Tour ist ein Highlight, und das nicht nur Landschaftlich sondern auch Uphill Quälerei und Trails vom Feinsten. Viele werden den Ersten und kommenden Hügel mit jeweils ca. 50 hm ihr Bike schieben. Der Rest – Respekt. Hat man das jedoch hinter sich wird man mit einem wunderbaren Trail der Kategorie S2 belohnt. Dieser Teil ist der kniffligere und ein wirklicher Single Trail. Eng, staubig, sandig, felsig alles was das Herz von technisch etwas anspruchsvolleren Teilstücken begehrt. Wieder exakt auf der Höhe von 200 m.ü.M. angelangt halte ich mich an der Abzweigung rechts um erst später wieder auf die SP26 zu gelangen. Der Rest der Tour ist gemütliches ausrollen auf der bekannten Teerstraße in Richtung Lacona.
Elba–Monte Calamita
Die zweite Tour auf Elba führt uns auf den Monte Calamita. Ausgangslage der Tour war diesmal die Kompass Isola d’Elba Wanderkarte. Startpunkt war wieder einmal der schönste Camping Platz auf Elba mit direktem Strandzugang und Standplatz mit Meerblick- Camping Tallinucci in der Bucht von Golfo di Lacona. Diese Tour folgt den Wegen der legendären Legend Cup und der World Cup MTB Strecken.
Region Übersicht
Lacona, Monte Calamita
Kartenmaterial
Garmin .gpx Tour/Track Original
Tour Eckdaten
| Länge | 48,11 km |
| Höhenunterschied | 1.160 m |
| Dauer | 3,5 Stunden |
| Kondition | mittel |
| Fahrtechnik | mittel |
Höhenprofil
Tour Beschreibung
Ausgangspunkt der Tour ist der Camping Appartament Tallinucci in Lacona. Man folgt der Viale del Golfi (Teerstraße) in Richtung Norci/Valdona (Straßenbeschilderung Porto Azzuro, Portoferraio). Nach ein paar km fährt man über das Capo Pini mit herrlichem Blick auf die Ziel Destination Monte Calamita und dem Bergdorf Capoliveri. Ein paar hm weiter erreicht man dann schon den Ausblick von Capo Norsi mit ebenfalls einen schönen Blick über die weite Badebucht Norsi. Meist sind beide Aussichtspunkte voll mit geparkten PKWS der Badegästen.
Der SP30 folgt man dann noch ein Stück (2,3km) bis zur Kreuzung. Bis jetzt nichts spannendes. An der Kreuzung geht es dann Rechts auf die SP26 Richtung Porto Azzuro, Capoliveri. Exkurs: bei Lido scheint es dass man die SP30/26 meiden könnte. Fehlanzeige ich konnte keinen, nicht als Privato, gekennzeichneten Weg finden der über den Camping Europa oder Lido hinaus mich Richtung Capoliveri bringt. Zurück zur SP26. Dieser etwas stärker befahrenen Straße folgt man entweder (so wich ich) bis zur Abzweigung nach Capoliveri. Wer möchte kann auf dem Weg dorthin bei eine Bike & Wine Station sich an einer Übersichtstafel einen Überblick verschaffen. Alternativ kann man hier auch gleich nach der Station Rechts in einen Feldweg einbiegen und sich durch die Felder Richtung Capoliveri zu schleichen (schöne Alternative zur Straße). Über beide Wege gelangt man dann nach Capoliveri, einem ca. 4 tausend Einwohner zählendem Bergdorf mit netten Gassen und typisch italienischem Flair (Bilder zu Capoliveri).
Spätestens jetzt sollte man warm gefahren sein. Eine kleine Tour durch den Ort lohnt sich übrigens immer. Der eigentliche Tour Einstieg (wie im Mountainbike Magazine) beginnt im Kreisverkehr. Die Einfahrt zur World Cup und Legend Cup ist etwas versteckt auf Holztafeln beschildert. Ab jetzt gilt es den ersten knackigen Uphill hinter sich zu bringen. Oben angekommen wird man, wenn man sich die Zeit nimmt, mit einem herrlichen Blick zurück in die Buchten von Golfo Stella und di Lacona belohnt.
Oben angekommen folgt man der World Cup Beschilderung zum ersten bergab Highlight (habe ich in die Tour 2x eingebaut). Nett ist am Einstieg zum World Cup Trail das Verkehrszeichen von einem 1,8m breiten Fahrweg. Nach dem Schild geht es es auf einem Single Trail am Zaun entlang der meiner Meinung nach nicht von einem 1,8m breiten Fahrzeug befahren werden kann. Nach der Zaunfahrt gelangt man dann wieder auf einen breiteren Forst Weg . Dieser bietet immer wieder herrliche Ausblickmöglichkeiten über den südlichen Küstenstreifen und schlängelt sich am Kamm entlang Richtung Meer. Am Ende des etwas breiteren Downhills mit schönen Wellen zu kontrollierten Flugphasen kreuzt man eine staubige Fahrweg. Man folgt vom Aussichtspunkt einfach den World Cup Beschilderungen. Dieser Teil ist der kniffligere und ein wirklicher Single Trail. Eng, staubig, sandig, felsig alles was das Herz von technisch etwas anspruchsvolleren Teilstücken begehrt. Am Ende des Trails kommt man recht abrupt (ACHTUNG Autos von rechts die einem nicht sehen können!) auf die Straße nördlich von Innamorata. Dieser folgt man nun links Richtung Innamorata welches wir einfach der Straße folgend durchfahren. Ein kurzes bequemes Stück bergauf der Straße folgend kommen wir in einer Links Kurve an eine Abzweigung zur Legend Cup Runde der wir ab jetzt weiter folgen. Immer schön den Schildern nach folgt der landschaftlich schönste Teil der Tour. Über Lava Feld anmutende Teilstücke und alten, verlassenen Mineral Abbaugebieten (mit rostigen Baggern bestückt) gelangen wir wieder zur bekannten Abzweigung zum World Cup Trail. Welcher ein zweites mal gerockt wurde. Doch diesmal am Ende fahren wir rechts Richtung Capoliveri und den alt bekannten Weg zum einrollen nehmen wir diesmal zum ausrollen.
Gedanken, Entscheidungshilfen und Bike Historie
Eltern
Ein für seine Bedürfnisse und Ansprüche gerechtes Bike garantiert einen hohen Spaßfaktor. Vorweg zugegeben, es ist ein Hobby, wie vieles andere auch. Für uns, respektive mich, ist es weniger ein notwendiges Fortbewegungsmittel als ein reines Sportgerät. Entsprechend vielen unsere Entscheidungen sehr unterschiedlich aus. Hier muss man halt selbst festlegen was man genau möchte und entsprechend die Wahl treffen. Ganz anders bei Kindern..
Kinder sollen mit ihren Bedürfnissen und Ansprüchen wachsen können. In nicht wenigen Artikeln in den Fachzeitschriften wird das Thema seit ein paar Monaten immer wieder aufgegriffen. Die Bike Industrie hat die Heranwachsenden längst als Markt entdeckt und somit auch ein breiteres Spektrum im Angebot. Reichte damals der Tochter noch ein Pucky mit Stützrädern – was ich nicht mehr empfehle – muss es Heute schon ein kleines HightTech „Renn(rad)“ – gemeinhin als Laufrad bekannt – sein. So auch bei unserem zweiten Sprössling. Sein erstes Rennrad war ein Like a Bike Mountain das viel aushalten musste. Erste Hüpfer über den Randstein und erste Downhills mit anschließender Fußbremse zwischen Gabel und Vorderrad mit anfänglicher Abgang Garantie. Und wer richtig aufgepasst hat – ja bereits hier werden die ersten Weichen für das spätere Genre gestellt. Mann kann tatsächlich zwischen Mountain, Forest oder Race bei einem Laufrad unterscheiden. Da sich die Tochter zu diesen Zeiten für Bikes nicht interessierte wurde ihr nächstes Bike ein einfaches, günstiges Mountainbike eines ebay Sellers. Nachträglich würde ich dies nie wieder tun. Nach ein paar Monaten der erste Rost und eine nicht richtig funktionierende Schaltung. Reklamation sinnlos. In der Zwischenzeit mit der Erfahrung gereift und den wachsenden Ansprüchen des Jungstars, erhielt er sein erstes richtiges Mountain Bike. Ein Scott Junior 20“ vom Fachhandel. Dazu einen richtigen Fullface Helm für den Bikepark und eine TSG Dirt Helm für die einfachen Fahrten. Der Weg war somit geebnet. Uphill war und ist derzeit kein Thema und nur gelegentlich werden Ausfahrten mit Steigungen gemeinsam bestritten.
In der Zwischenzeit ist die Tochter dann auch ihrem 24“ Schrottbike entwachsen – es kamen nie Klagen – und es musste ein 26iger gefunden werden. Ab zum Fachhändler, der inzwischen ein guter Bekannter ist, und sich mit Tochter beraten lassen. Angesteckt durch die Videos und den Bruder musste es ein Dirt Bike sein. Was für ein Glück für uns dass der Sohn des Händlers seines gerade zum Verkauf anbot. Der Tochter hat’s gefallen und Funktional ist es auch, zumal es kein Singlespeed ist und somit Touren und Fahrten zur Schule nicht zur Qual werden sollten. Das Bike existiert auf den Tag genau Heute noch – nur meine Tochter möchte nun weiß statt schwarz und grün statt schwarz und und und. Zum Glück steht die Eurobike 2009 vor der Türe und wir werden einen Vater/Tochter Ausflug dorthin unternehmen. Was dann kommt kann und will ich noch gar nicht wissen. Zurück zum Sohn. Dieser inzwischen auch dem 20“ entwachsen benötigte ein neues Gefährt. Klare Vorgabe vom Sohn. Stabil und Bike Park tauglich. Was mich aufgrund der notwendigen tiefen Sitz Rohr Rahmen Geometrie wieder in die Klasse der Dirt Bikes blicken lies. Fündig wurde ich dann bei der Spezialiced P 24“ Serie. Das P.Street welches in Deutschland zum Weihnachtsgeschäft leider total ausverkauft war musste es sein. Kurz vorher hat mein Kumpel der Fachhändler, dann doch noch ein letztes Stück auftreiben können. Die besprochenen Umbauten von Single auf Schaltung (4 + 1) und Kettenführung, waren nicht wirklich unlösbare Probleme. Somit erhielt unser Sohn ein einzigartiges und wahrscheinlich in dieser Form einmaliges P.Street. Doch das ist nun auch Geschichte. Ebenfalls entwachsen hat er für die Zwischenzeit ein neues 26’’ P.Street in Holzrahmoptik und ohne Schnick Schnack. Einfach so von der Stange. Da aber auch und gerade wegen dem Dirt die Sprünge und Lines immer abenteuerlicher werden, gibt es für Bike Park Einsätze nun die strikte Vorgabe “Nackenschutz”, welchen wir ihm natürlich gekauft haben. Klar schluckt man bei Preisen um die 400€ rum. Jedoch würde ich das immer gegen die Gefahren beim Biken in Parks abwägen. Klar kommt es natürlich darauf an, was der Nachwuchs so treibt aber für uns war es ohne Zweifel, wer 2m Doubles mit 11 Jahren springt (Osternohe Line 18), benötigt Schutz. Aktuell sind wir auf der Suche nach einem geeigneten Downhill Bike für den Nachwuchs aber hier sieht der Markt für 1,50m und somit XS Kategorie extrem mau aus. Da heißt es halt warten. Die Tochter hat inzwischen komplett gewechselt und ist mit einem Beach Cruiser von Eectra vollumfänglich und hoffentlich lange Glücklich. Was ich bis dahin völlig vergaß sind die 2. Generationen von BMX Bikes für den Spaßfaktor vor der Türe und auf BMX Camps. Hier ist die Geschichte einfach und schnell BMX 1 war ein Felt der Einsteigerklasse und das zweite dann auf Grund von Gewichtsreduzierungsbedarf (höhere Sprünge) eines aus der mittleren Preisklasse aber auch wieder von Felt.
Das Ende von Uservideos bei MSN Video
Krankengeschichte
Nach nun über 10 Jahren MTB Sport hat es mich am 03.08.2008 am Schlüsselbein erwischt.
Ganz links ist die Schulter zu weit vom Knochen weg. Oben schaut der Knochen zu weit raus und unten fehlt auch noch ein Stück. Sagen wir mal Clavicula Totalschaden und Pause von 7 – 8 Wochen. Der Heilungsprozess verläuft bei mir sehr gut. Am Tag des Bruchs hatte ich eine sehr gute Erstversorgung. Zuerst bekam ich einen Rucksackverband (klassische Methode) und ein paar Schmerzmittel um die 3 stündige Heimreise antreten zu können. Ich wollte in der Heimat operiert werden, den das wurde mir schnell klar gemacht, dass es ohne nicht gehen wird. Dazu sind;die Abstände zu groß. Und der Knochen steht zu weit oben. Durch die heimischen Ärzte noch in der Nacht bestätigt und am darauf folgenden Tag nochmals bestätigt habe ich einen OP Termin drei Tage nach dem Umfall bekommen. Nun bin ich eine Platte mit 7 Schrauben – die 8te wurde bewusst nicht verschraubt – reicher. Nach nur vier Tagen konnte ich dann ohne weitere Schmerzmittel (hatte ich nicht vertragen) entlassen werden um zu Hause zu gesunden. Wobei ich schnell merkte, dass der Bruch noch das geringere Problem darstellte. Zu schaffen machten mir die Brust- und Rückenprellungen. Niesen, husten, aufstehen, hinlegen alles wurde zur Qual und das ganze;zweieinhalb Wochen lang. Nach 10 Tagen post OP habe ich mir dann die Fäden ziehen lassen um einen drei wöchigen Strand Urlaub anzutreten. Und das war das Beste was man tun kann. In den warmen Sand legen und die Wärme die Arbeit machen lassen. Ich entspannte Zusehens und die Prellungen verschwanden bereits nach dem dritten Tag. Mit der wieder gewonnen Bewegungsfreiheit kehrte dann auch die Beweglichkeit der Schulter zurück. Nun, nach 8 Wochen Heilungsprozess mit Krankengymnastik und bevorstehender Nachuntersuchung, bin ich wieder fit um die Fitness auf zu bauen.



